Die Immobilienfinanzierung in Spanien ist ein wichtiger Bestandteil beim Kauf einer Ferienimmobilie, eines Zweitwohnsitzes oder einer Kapitalanlage. Internationale Käufer erhalten in der Regel eine Hypothek von etwa 60–70 % des Kaufpreises über spanische Banken. Zusätzlich sollten Käufer Eigenkapital für Kaufnebenkosten wie Steuern, Notar- und Grundbuchgebühren einplanen, die meist weitere 10–15 % des Kaufpreises ausmachen.
Der Finanzierungsprozess umfasst die Objektauswahl, eine Bonitätsprüfung, die Immobilienbewertung sowie das Kreditangebot und endet mit der notariellen Beurkundung in Spanien.
Alternativ kann je nach Situation auch eine Finanzierung im Heimatland sinnvoll sein, beispielsweise über die Beleihung einer bestehenden Immobilie.
Fazit
Eine sorgfältige Planung von Eigenkapital, Finanzierung und Ablauf ist entscheidend für einen sicheren Immobilienkauf in Spanien.